Nicht zuletzt deshalb, weil in diesem Segment heftig um künftige Umsätze und Marktanteile gerungen wird. Dass dabei gerade jene Großkonzerne, die bislang ihre Gewinne mit „alten“ Technologien erzielten, nun über die Erneuerbaren Energien ihre Marktanteile absichern wollen, ist mehr als verständlich. Wie aber schaffen es die vielen Klein- und Mittelbetriebe in diesem Segment, die mit innovativen Lösungen viel zur Energiewende beitragen können, in diesem Konzert der Großen wahrgenommen zu werden? Auch sie brauchen neue MitarbeiterInnen und KundInnen für die weitere erfolgreiche Entwicklung.
Beitrag zum Wandel
Mit den klassischen Instrumenten der Werbung wird dies nicht gelingen – derartige „Materialschlachten“ sind für Klein- und Mittelbetriebe nicht zu gewinnen – egal ob im On- oder Offline-Bereich. Dafür braucht es neue kreativer Ansätze, um hier für die notwendige Wahrnehmung zu sorgen. Voraussetzung dafür ist die saubere und nachhaltige Positionierung der eigenen Marke bzw. des eigenen Unternehmens. Wofür stehen wir und welchen Beitrag leisten wir zum gewünschten Wandel? Die Beantwortung dieser Fragen in einem strukturierten Markencode-Prozess bildet das Fundament für eine nachhaltig erfolgreiche Entwicklung.